Die Masellahütte war eine einfache Hütte mit Bretterverschalung ohne Schlafgelegenheit. Sie diente den Holzern als Rast- und Aufwärmort und verfügte über eine erhöhte offene Feuerstelle (auch „Fürwaga“ genannt) sowie eine umlaufende Sitzbank. Der Rauch des Feuers zog über eine offene Stelle im Dach ab, über der ein zweites kleines Dach situiert war.
Das Kunstprojekt Masellahütte interpretiert den Ort am Kreuzungspunkt von vier Wegen neu, greift Elemente von früher auf und versucht eine Symbiose mit dem Wald zu bilden. Ein altes Kulturgut wird so zum Leben erweckt, ein neuer Begegnungsort entsteht und soll den ankommenden Menschen einen inspirierenden Aufenthalt bieten.

Masellahütte
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